Geschichte

Information über den FC Hausen

Vom FV Hausen zum heutigen FC Hausen

Der heutige FC Hausen ist mittlerweile über 60 Jahre alt. Demenstprechend gibt es viele Geschichten über das Vereinsleben, sportliche Niederlagen oder Erfolge. Im folgenden Text wollen wir Ihnen einen Ausschnitt der Geschichte des FC Hauses geben.

 

Gründung

Mehr als 60 Jahre ist es her, dass sich ein paar wackere Burschen zusammengefunden haben um den ersten Fußball Club in Hausen zu gründen, den FC Hausen. Wir wollen an dieser Stelle nicht vergessen, dass vor dem zweiten Weltkrieg bereits ein Fußballverein in Hausen existiert hat.

FV Hausen

Gegründet wurde dieser im Jahre 1921. Es waren vorwiegend junge Männer vom Bergwerk (Fabrikarbeiter), die vom Fußballsport begeistert waren und unter schwierigen finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnissen diesen Verein gründeten. Das Gasthaus Krone, in der die Gründungsversammlung stattfand, wurde als Vereinslokal sowie als Umkleideraum gewählt. Die Gründungsmitglieder von damals können leider nicht mehr alle aufgeführt werden, da die Unterlagen über die Gründungsversammlung durch die Wirren des 2. Weltkrieges verloren gingen. Die noch bekannten Namen sollen jedoch in diesem kurzen Überblick über den FV Hausen festgehalten werden. Es waren Hermann Ruch (langjähriger Vorstand), Willi Strütt, Rudolf Merten, Max Vogt, Jakob Vogt, Gustav Minut, Emil Zimmermann, Alfred Mutter, Ernst Mutter, Josef Blaznik, Franz Blaznik, Erwin Ruf, Fritz Kohlbrenner, Theodor Brunner, Max Brunner, Karl Brunner, Karl Butz, Josef Butz, Fritz Lenz, u. a. All diese Kameraden hielten dem Verein die Treue, bis der Ausbruch des 2. Weltkrieges den Fußballbetrieb lahm legte. Leider sind viele der damaligen jungen Spieler verwundet oder gar nicht mehr aus dem Krieg zurückgekehrt und so beendete der erfolgreiche Verein die erste Phase des Bestehens mit dem 2. Weltkrieg.

 

FC Hausen

Der heute bestehende Fußball Club Hausen wurde am 24. April 1955, bei einer Versammlung im Gasthaus Eisenwerk, gegründet. Es waren ca. 70 Personen anwesend. 28 aktive und 42 passive Mitglieder waren damals bereit, bei der Gründung des Fußball Clubs Hausen mitzuwirken.

Die erste Generalversammlung des neu gegründeten Fußball Clubs in Hausen fand am 16. Juli 1955 statt. Die Vereinsfarben Grün und Weiß und der Jahresbeitrag von DM 4,- pro Jahr für Erwachsende und von DM 2,40 pro Jahr für Jugendliche wurden festgelegt. Dies war der Beginn für den neuen Fußball Club Hausen.

 

 

Baumaßnahmen

der erste Sportplatz 

Wie in der Bibel schon erwähnt, war am Anfang das NICHTS. So auch beim neu gegründeten FC Hausen. Das erste und dringendste Problem bestand darin, einen geeigneten Platz zu finden, wo die Spiele des FC Hausen ausgetragen werden konnten.
Nach langen Verhandlungen der Vorstandschaft des FC Hausen mit der Gemeinde wurde am 11. August 1956 der neue Sportplatz durch den damaligen Bürgermeister Ernst Hug eingeweiht. Zu diesem festlichen Anlaß fand ein Freundschaftsspiel gegen den FC Steinen statt. Viele freiwillige Helfer leisteten insgesamt 2.000 Arbeitsstunden um den ersten Fußballplatz in Hausen zu erstellen.

 

Sportheim 

Das nächste Bauvorhaben wurde im Jahre 1960/61 verwirklicht. Man träumte seit dem Bau des ersten Sportplatzes von einem eigenen Vereinsheim. Die Gemeinde Hausen stiftete eine alte RAD (Reichs-Arbeits-Dienst)-Baracke, die zu einem Sportheim umgebaut wurde. Allerdings konnte durch finanzielle Schwierigkeiten die komplette Fertigstellung der Inneneinrichtung erst in den laufenden Jahren realisiert werden. Auch hier haben die Mitglieder und Anhänger des FC Hausen 4000 Arbeitsstunden in den Sportheimbau investiert. Damals hat man schon erkannt, daß der Verein, ohne großes Engagement und Eigenleistung, nicht vorankommen kann. Dies hat sich bis in die heutige Zeit nicht verändert.
Im Jahre 1968/69 wurde der erste größere Umbau am Sportheim vorgenommen. An der Südseite des Sportheims wurden in 3000 Arbeitsstunden ein Keller-, Geräte- und Ausschankraum erstellt.

 

Sportplatz wird verlegt
Nach ereignisreichen 18 Jahren fußballerischen Leckerbissen auf dem ersten Sportplatz mußte aufgrund von Erschließungen der Gebiete Gern-Dellen ein neuer Fußballplatz gebaut werden. Nach langen und zähen Verhandlungen zwischen Gemeinde und dem Fußballclub wurde entschieden, den neuen Fußballplatz in Ost-West-Richtung zu erstellen. Nach viel schweißtreibender Arbeit und 3000 Arbeitsstunden konnte der neue Rasenplatz am 04. Juni 1974 in Betrieb genommen werden. Die Einweihung fand durch eine Sport-Werbewoche mit vielen sportlichen Veranstaltungen statt.

feste Umkleiden und Sanitäranlagen

1977/78 stand das nächste Bauvorhaben vor der Tür des FC Hausen. Es sollten endlich massiv gebaute Umkleidekabinen und Sanitäranlagen entstehen. Viele freiwillige Helfer arbeiteten 2300 Stunden bis zur Fertigstellung des Anbaus.

 


Hartplatz
Doch der FC Hausen kam nicht zur Ruhe. Durch immer größere Anzahl Jugendspieler fanden immer mehr Trainingseinheiten auf dem Rasenplatz statt. Schon nach kurzer Zeit war klar, daß dieser der Belastung nicht länger standhalten konnte. Deshalb beschloß man 1981 einen Tennenplatz zu bauen. Die finanziellen Verhandlungen mit der Gemeinde für diesen Hartplatz gestalteten sich aber sehr schwierig. Dem damaligen 1. Vorstand Eckehard Weigel ist es zu verdanken, daß diese Verhandlungen nicht im Sand verliefen. Nach vielen vorgelegten Finanzierungsplänen konnte man sich letztendlich doch mit der Gemeinde einig werden. Dies war der Start für den Hartplatzbau, der in Nord-Süd-Richtung liegen sollte.
Dieser Tennenplatz war die größte bauliche Leistung, die der FC Hausen in seinen 50 Jahren vollbracht hat. Unzählige Menschen arbeiteten freiwillig über 10.000 Stunden, so dass am 22. Mai 1982 der Hartplatz eingeweiht werden konnte. Nur ein Beispiel soll verdeutlichen welche enormen körperlichen Leistungen erbracht wurden. Der komplette Hartplatz (ca. 5000 m²) wurde von Hand mit einer Setzlatte abgezogen. Diese Leistungen konnten nur durch einen einmaligen Teamgeist und einen starken Willen vollbracht werden.

 

 

 

Ende Januar 1984 wurde der Heiz- und der Duschraum komplett überarbeitet. Neue Wand- und Bodenplatten wurden gelegt und eine neue Duschsäule installiert. Wieder wurden 500 Arbeitsstunden für den Verein investiert.

 

Sportheimabriss und Wiederaufbau
Die zweitgrößte Bauaktion des FC Hausen fand im Jahre 1992 statt. Nachdem erkannt wurde, daß die alte RAD-Baracke verfault und dadurch die Sicherheit für die Menschen nicht mehr gegeben war, wurde in der Vorstandschaft des FC Hausen beschlossen ein neues Sportheim zu bauen. Am 29. Mai 1992 setzte Frieder Hug mit seinem Bagger die Schaufel an, um das alte Sportheim abzureisen. Wieder einmal setzten viele freiwillige Helfer Ihre ganze Arbeitskraft ein um dieses Vorhaben zu meistern. Nach über 7000 Arbeitsstunden konnte dann am 02. Oktober 1992 die Einweihung des neuen Sportheims gefeiert werden.

 

 

neuere Umbauten
Es fanden in den nächsten Jahren noch viele kleinere Arbeitseinsätze statt, die hier chronologisch aufgeführt werden:
1995 wurde ein Gedenkstein für die verstorbenen Mitglieder errichtet.
Ebenfalls 1995 hatte ein Unwetter den kompletten Anbau niedergerissen, welcher noch im selben Jahr wieder aufgebaut wurde.
Im Jahre 2002 wurde die Sprengeranlage, um den Rasenplatz zu wässern, in Betrieb genommen.
2004 wurde ein Bolzplatz für das Training erstellt und die Kabinen renoviert. Außerdem wurden im Herbst 2004 die Bäume rund um das Sportgelände gefällt. Im Jubiläumsjahr 2005 wurden bisher der Kabinen- und Sanitärtrakt und das Sportheim neu gestrichen. Ebenfalls wurde das Sportheim von außen komplett neu renoviert. 2008 wurde die Treppe am Hang hinter dem Tor erneuert. Der 2004 eröffnete Bolzplatz bekam 2011 eine Drainage, ein Geländer und wurde begradigt, so dass dieser nun als kleiner Ausweichplatz für Trainingseinheiten dient.

2014-2016 wurde das Sportheim erneut um- und angebaut. Es kamen neue Toiletten in einem Anbau, eines neues Dach wurde installiert und viele weitere Umbauten wurden erledigt. Die Umbauten in den letzten Jahren wollen wir hier auch genauer dokumentieren.

Gemeinde

Dankeschön!

Ohne die Unterstützung der Gemeinde Hausen wären die ganzen Arbeiten und Maßnahmen nicht zu bewältigen gewesen. Daher wollen wir an dieser Stelle der Gemeindeverwaltung, den Bürgermeistern, den Gemeinderäten sowie den Gemeindearbeitern ein herzliches Dankeschön, für die enormen Ausgaben und Arbeitsleistungen die in all den Jahren für den FC Hausen erbracht worden sind, aussprechen.

 

 Sportliches

Nachdem es über die Geschichte der Bauarbeiten des FC Hausen schon einiges zu berichten gab, wollen wir uns dem sportlichen Geschehen der letzten 50 Jahre zuwenden. Vorab können wir konstatieren, daß es beachtliche Höhen und Tiefen in der sportlichen Laufbahn des FC Hausen zu melden gibt. Es würde den Rahmen sprengen hier die ganzen sportlichen Jahre aufzulisten. Deshalb wollen wir nur einige sportliche Erfolge aufzeigen.

Bereits im Gründungsjahr 1955/56 wurde die 1. Mannschaft, unter dem damaligen Trainer Fritz Kohlbrenner, auf Anhieb Meister der C-Klasse und stieg damit in die B-Klasse auf. Der Aufstieg wurde durch 16 Siege, 1 Unentschieden und 3 Niederlagen errungen.
Die B-Klasse konnte bis 1965 gehalten werden. In der Saison 1965/66 stieg die 1. Mannschaft dann zum ersten Mal in die A-Klasse auf. Der damalige Trainer Gerhard Seger konnte auf 21 Siege, 2 Unentschieden und nur 1 Niederlage zurückblicken.
Nach dem Abstieg in die B-Klasse (1967/68), konnte man 1969/70 wieder in die A-Klasse aufsteigen. Und wieder hieß der Meistertrainer Gerhard Seger. Allerdings trat Gerhard Seger nach dem Erfolg der Meisterschaft zurück. Nachfolger wurde ein bekannter Spieler und Torschütze in Hausen: Fritz Blaznik.1973 löste allerdings Willi Boos den erfolgreichen Trainer Fritz Blaznik ab.
In der Rückrunde 1975 hat man die A-Jugendspieler Manfred Blaznik und Antonio Aquado vorzeitig aus der Jugend freigemacht. Daraufhin wurde Manfred Blaznik in der Saison 1975/76 mit 40 Toren Torschützenkönig in der A-Klasse.
In der Saison 1976/77 wurde die 1. Mannschaft mit Ihrem Trainer Willi Boos zum erstenmal, hinter dem SV Schopfheim, Vizemeister in der A-Klasse. Beim Heimspiel des FC Hausen gegen den SV Schopfheim säumten über 1000 Zuschauer den Spielfeldrand. Die Anhängerschar des FC Hausen war in dieser Zeit unerreicht.
Nach einigen Auf- und Abstiegen konnte die 1. Mannschaft des FC Hausen im Jahre 1990/91, unter Ihrem damaligen Trainer Willy Gutauskas, in die Bezirksliga (ehemalige A-Klasse) aufsteigen. Diese Mannschaft resultierte vor allem aus der guten Jugendarbeit des FC Hausen der Jahre zuvor. Außerdem kamen ehemalige Jugendspieler des FC Hausen von anderen, höherklassigen Vereinen wieder zurück ins Hebeldorf um sportlich etwas Einmaliges zu erreichen.
Dies war der Aufstieg im Jahre 1992/93 in die Landesliga. Der damalige Trainer Willi Gutauskas feierte mit seinen Spielern den bislang größten Erfolg einer 1. Mannschaft in der Vereinsgeschichte des FC Hausen.
Momentan spielt die 1. Mannschaft des FC Hausen in der Kreisliga B
Die 2. Mannschaft stieg im Jahre 1972/73 zum erstenmal in die B-Klasse auf. Nach einigen Auf- und Abstiegen konnte man in der Saison 1994/95 einen weiteren Erfolg einer 2. Mannschaft des FC Hausen feiern. Unter Trainer Norbert Möhrle stieg die 2. Mannschaft des FC Hausen in die Kreisliga A auf. Im Jubiläumsjahr wurde souverän der Wiederaufstieg in die Kreisliga B mit der Meisterschaft in der Kreisliga C Staffel III erreicht.

Der FC Hausen hat 1996/97 seine erste Damenmannschaft gegründet, da die damalige Damenmannschaft des TuS Maulburg geschlossen zum FC Hausen kam. Bereits 1997/98 schafften die Damen sofort den Aufstieg in die Landesliga.
In der Saison 2001/02 wurde der bisher größte Erfolg gefeiert. Der Aufstieg in die Verbandsliga stellte ein sportlich noch nie dagewesenes Ereignis für den FC Hausen dar. Damit spielt die Damenmannschaft des FC Hausen in der höchsten Liga, die je eine Mannschaft des FC Hausen erreichte. Die Damenmannschaft ist für den FC Hausen eine echte Bereicherung und hat sich als feste Größe auf dem Hausener Fußballplatz etabliert.

Nicht zu vergessen sei in dieser kurzen Zusammenfassung der Spielbetrieb der AH-Abteilung. Beispielhaft die Kameradschaft und Bereitschaft in manchen Spielen in den Aktivmannschaften erneut mitzuwirken und manchen Engpass bzw. Spielermangel in den letzten Jahren zu überbrücken.

Jahrelang nahm die AH-Mannschaft mit Freundschaftsspielen am Spielbetrieb des FC Hausen teil. Beliebt und gut besucht waren die AH-Turniere. Leider wurde es in den letzten Jahren immer schwieriger genug Mannschaften für ein Turnier zu finden, so dass zunächst Kleinfeldturniere durchgeführt wurden, die letztlich aufgrund mangelnder Teilnahme leider auch eingestellt worden sind.

Aber nicht nur am Spielbetrieb, wo man immer bereit war in irgend einer Art auszuhelfen, sondern auch bei den ganzen Bauabschnitten des Sportheims oder der Sportplätze waren immer wieder in vorbildlicher Weise AH-Spieler bereit, mitzuhelfen.

Natürlich wollen wir unsere Jüngsten nicht vergessen. Also fahren wir mit den Erfolgen der Jugendmannschaften des FC Hausen fort. Allerdings können wir auch hier nur die wichtigsten und größten Erfolge nennen, da alles aufzuzählen den Rahmen der Festschrift sprengen würde.

Im Jahre 1958/59 wurde die A-Jugend zum ersten Mal Staffelsieger. Danach folgten Staffelsiege der C-, D-, E- und B-Jugend. In der Saison 1978/79 wurde die E-Jugend zum ersten Mal Bezirksmeister, 1979/80 folgte die A-Jugend als Bezirksmeister. Weitere Bezirksmeisterschaften der F- und D-Jugend folgten.

In der Saison 1982/83 konnte der bisher größte Erfolg einer Jugend errungen werden. Die E-Jugend des FC Hausen wurde südbadischer Meister in der Halle und auf dem Feld.

1984 stieg die A-Jugend in die Verbandstaffel auf. Man spielte gegen Mannschaften wie SC Freiburg, FC Freiburg, Lörrach und Weil. 10 Jahre konnte sich die A-Jugend in der Verbandstaffel halten. Mehrheitlich wurden Plätze unter den ersten 5 erreicht.
Von 1988 bis 1991 spielte die B-Jugend in der Verbandstaffel. Die Verbandstaffel war damals die höchste Klasse für eine B-Jugend Mannschaft.
1987-90 spielte die C-Jugend in der Verbandstaffel. Auch hier war die Verbandstaffel die höchste Klasse. Man spielte zu 90% gegen Vereine aus dem Freiburger Raum. Dies bedeutete natürlich viel Aufwand für den FC Hausen und für die Eltern der damaligen Spieler.

Seit 1996/1997 hat der FC Hausen ebenfalls eine B-Juniorinnenmannschaft. Sie wechselte mit der Damenmannschaft zum FC Hausen. Die Trainingsbeteiligung war von Beginn an sehr hoch, was sich in erfolgreichen Resultaten widerspiegelt. So ist die Juniorinnenmannschaft regelmäßig in der oberen Tabellenhälfte zu finden und war auch schon Staffelsieger. Einige Juniorinnen konnten den Sprung in die Verbandsauswahl schaffen. Mittlerweile gibt es sogar schon eine D-Mädchen und C-Mädchenmannschaft.
1995 hatte der FC Hausen 100 Jugendliche. Heute haben wir über 220 Jugendliche. Dies freut uns natürlich sehr und wir hoffen, daß wir in Zukunft mit den Jugendmannschaften an alte sportliche Erfolge wieder anknüpfen können. Allerdings zählt beim FC Hausen nicht nur der sportliche Erfolg, sondern es wird großer Wert auf das soziale Verhalten der Jugendlichen sowie einen gesunden Gemeinschaftssinn gelegt.

Leider kommen wir derzeit nicht dazu die Erfolge der letzten Jahre aufzuarbeiten und hier zu dokumentieren. Wir arbeiten aber daran. 

 

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