Bericht Oberbadische zu Andreas Boos
Seit mitte August ist Andreas Boos neuer Trainer der 1. Herrenmannschaft. Zum ausgebenen Saisonziel und der Mannschaft, hier ein Bericht der Oberbadischen Zeitung, mit Klick auf Weiterlesen.
„Wir sind sehr froh darüber, dass Andreas Boos seine selbst auferlegte schöpferische Pause als Trainer nicht wahrnimmt, sondern bei uns die erste Mannschaft in der Kreisliga B übernimmt", sagt das fürs Sportliche zuständige Vorstandsmitglied Matthias Sturm. Boos sprang kurzfristig in die Bresche, weil der bisherige Trainer Rolf Schwald kurzfristig wegen beruflicher Veränderungen sein Amt abgeben musste. Mit Rolf Schwald wurde der Fußballclub Hausen im Vorjahr Dritter der Kreisliga B und scheiterte knapp am Aufstieg in die Kreisliga A. Mit Andreas Boos soll dieser Aufstieg nun durchaus anvisiert werden, sagt Matthias Sturm. Boos, der im FC Hausen alle Jugendmannschaften durchlief, später in der Bezirksliga spielte und einige Jahre auch in der Schweiz beim FC Breitenbach aktiv war, coachte die vergangenen sechs Jahre den Hausener Liga-Rivalen TuS Maulburg. Der 39-jährige Industriemechaniker, der bei einem Schweizer Unternehmen beschäftigt ist, soll beim FC Hausen vor allem die Integration der Nachwuchsspieler betreiben. Denn in seinem Kader beim FC Hausen hat Andreas Boos rund ein Dutzend neue, eigene A-Jugendspieler. Es sind dies Johannes Sänger, Kevin Keller, Adrian Paul, Jens Eichin, Danny Jost, Sebastian Invernale, Hannes Geßner, Sascha Sibold, Tobias Asal und Phillip Hess. Das Eigengewächs Matthias Schweigler kehrt vom SV Todtmoos zum FC Hausen zurück, und vom FV Fahrnau kommt Fabio Curriera.
Da man beim FC Hausen keine Abgänge zu verzeichnen hatte, könne Andreas Boos aus dem Vollen schöpfen, so Matthias Sturm. „Bereits in Maulburg hat Andreas Boos erfolgreich junge Spieler ins Aktivlager integriert. Das soll er auch in Hausen tun", betont Sturm. Denn mittelfristig will der FC Hausen die langjährigen Bemühungen in der Jugendarbeit in Erfolge im Aktivbereich ummünzen und gleichzeitig mit einem Team möglichst in der Kreisliga-A den eigenen Jungs interessante sportliche Perspektiven bieten. Von der personellen Aufrüstung aus dem eigenen Lager soll auch die Reserve profitieren. Sie spielt in der Kreisliga C, wird wie bisher von Peter Hummel trainiert und wird, da nicht alle aus dem Nachwuchsbereich den Sprung in die „Erste" schaffen werden, ebenfalls frisches Blut erhalten, wenn Anfang September die Kreisliga C- Saison beginnt.











